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Der Londoner „Independent“ und andere Zeitungen verbreiten jetzt die neuesten Schreckensszenarien, die dem Gehirn (?) von Al Gore entsprungen sind. Der jüngste Anlass ist das Zerbrechen der sog. Wilkins-Eisdecke, die sich am südlichen Ende der westantarktischen Halbinsel befindet und etwas so groß ist wie Nordirland. Die neuen Horroszenarien beschreiben das angebliche Ansteigen des Meeresspiegels durch das Schmelzen und Zusammenbrechen der antarktischen Eisplatten. Und an allem ist natürlich der Mensch mit seiner Industrialisierung schuld.
Dumm nur, daß Al Gore und seine „Warmaholics“ nicht begreifen, daß diese Eisplatten sowieso auf dem Ozean treiben, und daß ihr Schmelzen oder Auseinanderbrechen keinen Anstieg des Meeresspiegels zur Folge hat.
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Außerdem wächst das Eis in der Antarktis. Während über einen angeblich spektakulären Verlust bei der westantarktischen Eisdecke berichtet wird, macht das Wachstum der ostantarktischen Eisdecke diesen mehr als wett. Das antarktische Eis weist einen Netto-Massenanstieg auf: in der Westantarktis liegen die Massenveränderungen bei -95 +/-11 Gt pro Jahr, während sie mit +142+/-10Gt pro Jahr in der Ostantarktis wachsen.
Dieses Jahr hat das antarktische Eis zwei Wochen nach dem Ende der antarktischen Eisschmelzeperiode bereits überdurchschnittlich zugenommen.
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Zur Kenntnisnahme und intensivsten Prüfung. Wir können die Argumnete selber nicht beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …” (Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)
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